Die Studentenkreditkarten sind maßgeschneiderte Angebote für die meist nicht auf Rosen gebettete studentische Bevölkerung. Häufig sind diese Produkte auch für Schüler und Auszubildende erhältlich.

Studentenkreditkarten zeichnen sich zunächst durch geringe Gebühren aus. Sowohl bei der jährlichen Grundgebühr, als auch bei den sonst anfallenden Gebühren sind die Konditionen besonders gut. In der Regel verfügen Studentenkreditkarten darüberhinaus über eigenständige Bonusprogramme. Häufig müssen die Studenten die Karten noch nicht einmal nutzen, um von den Rabatten zu profitieren. Oftmals reicht einzig das Vorzeigen der Karte um die Sonderkonditionen abzugreifen. Gerade in Groß- und in Studentenstädten sind die Netzwerke der Rabattsysteme sehr stark verbreitet. Hier können angehende Akademiker ihrem Sparfuchstrieb freien Lauf lassen.

Auch nach (erfolgreicher oder weniger erfolgreicher) Beendigung des Studiums behalten die Studentenkreditkarten in der Regel ihre Gültigkeit.

Mittels der Studentenkreditkarten wollen die Banken schon heute zahlungsfähige Kunden von morgen binden. Dies gelingt ihnen dank teils sehr guter Angebote häufig. Doch auch bei Studentenkreditkarten gilt, dass sich ein Vergleich lohnen kann. Je nach dem was der Student für Vorstellungen von seiner Kreditkarte hat, könnten sich auch konventionelle Angebote lohnen.

Allgemeingültige Aussagen lassen sich gerade auf dem schwer durchschaubaren Kreditkartenmarkt nur schwerlich treffen. Soweit man von den Bonusprogrammen Gebrauch macht, können sich Studentenkreditkarte unterm Strich rechnen. Sollte Ihnen jedoch jetzt schon klar sein, dass Sie diese nur selten nutzen, sollten Sie die Konditionen mit herkömmlichen Produkten ausführlich vergleichen.